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CASE STUDY | STUDENTENPORTAL FÜR UNIVERSITÄTEN

Wie eine britische Spitzen-Uni ihre Self-Service-Angebote ausbauen konnte

Die University of East Anglia nutzte ein Upgrade auf Liferay DXP auch als Gelegenheit, ihr Self-Service-Portal zu überarbeiten.
4,000,000
requests/day
92%
WENIGER SEITEN
28.000
NUTZER
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Überblick & Key Takeaways

  • Verbesserte Benutzerfreundlichkeit und positives Feedback durch Fokussierung auf die Bedürfnisse und das Verhalten der Nutzer. Vor der Neugestaltung ihres Self-Service-Portals musste die University of East Anglia nicht nur herausfinden, worauf die Nutzer zugreifen sollten, sondern auch, wie sie darauf zugreifen würden.
  • Vereinfachte Auffindbarkeit von Inhalten. Um die Nutzererfahrung zu optimieren, reduzierte die University of East Anglia die Seitenzahl und optimierte die Platzierung der Inhalte. 
  • Lösungen, die über einzelne Anwendungsfälle hinausgehen. Obwohl die Universität nicht mit einer weltweiten Pandemie rechnete, war das neue Self-Service-Portal bereits so effektiv, dass es Mitarbeiter und Studenten mit Informationen versorgen konnte, die zur Verringerung der Infektionsrate an der University of East Anglia beitrugen.

Über die University of East Anglia

Die University of East Anglia ist eine der 200 besten Universitäten der Welt (Times Higher Education World University Rankings 2021) und legt besonderen Wert auf strenge und bahnbrechende Forschung.
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Herausforderungen

Das Self-Service-Portal der University of East Anglia, das auf einer älteren Version von Liferay basierte, musste umgestaltet werden, um sicherzustellen, dass die Bildungseinrichtung weiterhin aktuelle und zukünftige Studenten und Mitarbeiter unterstützen kann.

Die University of East Anglia sah sich mit den Herausforderungen ihrer veralteten Plattform konfrontiert:
  1. Schlechtes Suchmaschinen-Ranking. Die Website war durch zu viele Seiten unübersichtlich und auch unordentlich geworden. Auf der öffentlichen Website befanden sich Informationen, die eigentlich in das Self-Service-Portal gehörten, so dass die Seiten der Universität in den Suchergebnissen nicht gut abschnitten.
  2. Instabile Performance. Eine große Menge an benutzerdefiniertem Code auf der Plattform verursachte Probleme mit der Stabilität und der Wartung und vergeudete IT-Ressourcen bei der Behebung von Bugs. 
  3. Schwierige Navigation innerhalb der Plattform. Die Benutzerfreundlichkeit war nicht optimiert, und die Vielzahl der Seiten führte dazu, dass Studenten und Mitarbeiter viel Zeit damit verschwendeten, sich durch irrelevante Informationen zu wühlen.
Die Out-of-the-Box-Funktionalität von Liferay DXP ermöglichte es den Content-Editoren, schnell und einfach umfangreiche Inhalte für ihren Geschäftsbereich zu erstellen.
Alistair Quinn
Head of WEB development

Umsetzung

Die University of East Anglia entschied sich für ein Upgrade auf Liferay DXP und nahm den Wechsel zum Anlass, mit einer neuen Plattform zu beginnen, um das perfekte Self-Service-Portal für ihre Studenten und Mitarbeiter zu schaffen.

"Wir mussten zurück zu den Grundlagen gehen, um unsere Benutzer zu verstehen", bemerkt Alistair Quinn, Leiter der Webentwicklung an der Universität. Um den Nutzern zu helfen, das zu finden, was sie brauchen, optimierte das Team die Seiten und reduzierte sie um 92 % von insgesamt 20.000 Seiten auf 1.500 im Selbstbedienungsportal.

Die Lösung, die unter dem Namen MyUEA läuft und sich farblich von der Konkurrenz abhebt, nutzt SAML-Authentifizierung für eine einfache Anmeldung und gibt den richtigen Benutzern über öffentliche und private Seiten Zugriff auf die richtigen Inhalte.
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Ergebnisse

Studierende und Mitarbeiter der University of East Anglia finden jetzt an einem einzigen Ort die Informationen, die sie benötigen, z. B. über die Fakultät oder Schule, den Fachbereich oder Dienst, Updates und vieles mehr. Mitarbeiter und Studenten können nun problemlos auf ihre Communities und Zentren zugreifen.

Die University of East Anglia hat durch ihr SSP die folgenden zusätzlichen Ergebnisse erzielt:
  1. Breite Akzeptanz des Studentenportals. MyUEA hat insgesamt fast 28.000 Nutzer, mit durchschnittlich 2.000-4.000 Nutzern pro Tag und 50.000 Portalsuchen. Auch Drittnutzer können sich registrieren und bei Bedarf auf das Portal zugreifen.
  2.  Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen. Die neue Implementierung des responsiven Designs erleichtert den mobilen Zugriff, und die niedrige CPI- und Speichernutzung des Portals hat die Reaktionszeiten der Seiten verbessert.
  3. Studierende und Mitarbeiter haben einfachen Zugang zu wichtigen Ressourcen. Mit neu gestalteten und speziellen Seiten wie dem Dashboard können die Nutzer schneller an relevante Informationen gelangen. "Das neue Portal, MyUEA, ist viel einfacher zu navigieren", sagt Alistair Quinn, Leiter der Webentwicklung.
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MyUEA wurde während der COVID-19-Pandemie noch hilfreicher, da es bereits so eingerichtet war, dass es in einer Zeit der schnellen Digitalisierung dringend benötigte Antworten liefern konnte. Mit Informationen über Tests, Sicherheitsrichtlinien auf dem Campus und Verbindungen zu den Ergebnissen unterstützte das Selbstbedienungsportal die Universität dabei, Studierende und Mitarbeiter über die Maßnahmen zu informieren, die sie ergreifen müssen, um die Übertragung des Virus zu reduzieren.Für die Zukunft plant das Team der University of East Anglia, die Veranstaltungswerbung zu automatisieren und ein neues Veranstaltungssystem zu entwickeln, bei dem Veranstaltungen, die über das System eingehen, auf die richtige Seite weitergeleitet werden. Mit diesen und weiteren Änderungen kann MyUEA weiterhin Studierenden und Mitarbeitern dienen und Spitzenleistungen in Studium und Forschung ermöglichen.

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