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DEFINITIONEN & GRUNDLAGEN

Corporate Websites Glossar

Die wichtigsten Fachbegriffe rund um Corporate Websites einfach erklärt. 
Veröffentlicht von
Liferay 
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In diesem Glossar stellen wir Ihnen die wichtigsten Begriffe rund um den Aufbau und den Betrieb von Corporate Websites vor.
 
Corporate Websites sind mittlerweile längst mehr als ein reines Schaufenster von Unternehmen; sie sind zum Dreh- und Angelpunkt ihrer digitalen Transformation geworden. Aus diesem Grund ist es auch für Sie wichtig, über die aktuellen Trends & Technologien im Bilde zu bleiben. 

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Content Management System (CMS)

Mit einem Content Management System (CMS) lassen sich Webinhalte sehr einfach speichern, organisieren und veröffentlichen – auch wenn User technisch nicht versiert sind. Ein CMS trennt die Darstellung von den Inhalten auf einer Webseite. Dadurch können Content-Ersteller diese ganz ohne Hilfe eines Entwicklers verwalten. Neben einer einfacheren Bedienung bietet ein CMS die Möglichkeit, Inhalte schneller freizugegeben. Außerdem kann das gesamte Inhalts-Archiv einer bestimmten Webseite nachverfolgt und verwaltet werden.

Content Services

Unter dem Begriff "Content Services" haben die Analysten von Gartner eine Reihe von Diensten und "Micro-Services" zusammengefasst, die sich alle mit der Übermittlung und Ausspielung von Inhalten aus verschiedenen Quellen und für unterschiedliche Nutzungstypen befassen. Damit ergänzt oder ersetzen Content Services auch klassische Enterprise-Content-Management-Systeme (ECM). 

Corporate Website

Eine Corporate Website umfasst üblicherweise die gesamte Webpräsenz eines Unternehmens oder Konzerns. Mit ihrem Ansatz, die Ideen, Visionen und Geschäftsmodelle von Firmen darzustellen, bietet eine moderne Corporate Website meist eine Fülle verschiedener Inhalte und Angebote, ausgerichtet an den Interessen verschiedener Stakeholder (Kunden, Partner, Öffentlichkeit), bzw. auch verschiedener Marken innerhalb des Unternehmens. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz benötigen Corporate Websites auch eine starke technische Plattform für das Content Management, aber auch die Anbindung an interne Systeme für die Bereitstellung von Self-Service-Angeboten für Nutzer. In diesem Zuge entwickelt sich eine Corporate Website zunehmend zum Corporate Portal.

Digital Experience

Unter Digital Experience wird eine digitales Erlebnis verstanden, das ein Benutzer (Kunde, Partner oder Mitarbeiter) durch Interaktion über eine digitale Technologie mit einer Organisation hat.

Digital Experience Platform (DXP)

Eine Digital Experience Platform (DXP) unterstützt Unternehmen bei der digitalen Transformation. Sie versetzt Unternehmen in die Lage, Kunden zu gewinnen und sie ganzheitlich in ihren Geschäftsprozessen und in ihrem Wachstum zu unterstützen. Die DXP steht dabei im Zentrum und integriert als hochflexible Lösung bestehende Geschäftsprozesse und Technologien. Dabei besteht eine DXP aus einem ganzen Toolset von Funktionen, die für die Realisierung der "Digital Customer Experience" benötigt werden, wie z.B. Content Management, Workflows, Schnittstellen, Personalisierung, Commerce, etc.  

Enterprise Content Management (ECM)

Enterprise Content Management (ECM) kommt vor allem in größeren Organisationen zum Einsatz mit der Aufgabe, die intern verfügbaren Inhalte möglichst effizient für Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen. Mittlerweile wird der Begriff Enterprise Content Management (ECM) allerdings durch Content Services ersetzt. Hauptgrund für diesen u.a. von Gartner propagierten Namenswechsel ist einerseits die technologische Entwicklung in diesem Gebiet, aber auch die Tatsache, dass Tool und Methode mit der gleichen Bezeichnung verwendet werden. 

Headless CMS

Ein "Headless CMS" ist ein entkoppelter Ansatz für Content Management auf Websites, der die Backend- und die Front-End-Verwaltung in getrennte Systeme aufteilt. Eine Headless-CMS-Architektur ermöglicht es so, Inhalte über ein einziges Backend an mehrere Kanäle und Touchpoints zu liefern. Dabei kommt vor allem APIs eine entscheidende Rolle zu. 

Multi-Site

Bei einem Multi-Site-Ansatz werden verschiedene Websites auf einem Server bzw. auf einer Plattform (DXP) betrieben. Gerade für Firmen mit größeren Corporate Websites bietet dieser Ansatz eine wichtige Voraussetzung, Inhalte möglichst effizient auf den verschiedenen Plattformen auszuspielen, dabei aber gleichzeitig auch unterschiedliche Markenidentitäten und Zielgruppenansprachen zu ermöglichen.

Web Content Management System (WCMS)

Das Web Content Management System (WCMS) ist eine Untergruppe der Content-Management-Systeme zum Verwalten und Publizieren von digitalen Inhalten für das Web. Mit umfangreichen Tools für das Veröffentlichen von Artikeln haben WCMS eine große Beliebtheit erreicht. Mittlerweile werden Web-Content-Management-Systeme immer häufiger von den leistungsfähigeren und skalierbaren Digital Experience Platforms (DXP) ersetzt. 

Webportal

Ein Webportal ist eine webbasierte Plattform, die Informationen aus verschiedenen Quellen innerhalb einer Benutzeroberfläche sammelt. Dem Nutzer werden die wichtigsten kontextrelevanten Informationen präsentiert. Im Laufe der Zeit haben sich einfache Webportale zu Portalplattformen entwickelt, die gerade bei der Verbesserung digitaler Customer Experiences eine entscheidende Rolle spielen. Aus diesem Grund entwickeln sich immer mehr Corporate Websites auch zu Corporate Portals. 

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