Wachsende digitale Präsenzen erschweren die Content-Verwaltung.Wenn Inhalte über Teams, Websites und Regionen verteilt sind, wird Content Management zur Herausforderung
Content-Silos bremsen Teams aus
Die Verwaltung mehrerer Websites wird schnell unübersichtlich
Ineffiziente Content-Prozesse kosten Zeit
Governance und Compliance werden zur Herausforderung
Beschleunigen Sie die Veröffentlichung neuer Websites
Behalten Sie bei der Lokalisierung von Inhalten die Kontrolle
Sorgen Sie für eine konsistente Markenpräsenz in allen Märkten
Verwalten Sie Ihre Website-Portfolios effizient
Standardisieren Sie die Content-Erstellung
Beschleunigen Sie Freigabe- und Prüfprozesse
Optimieren Sie Ihre Inhalte auf Basis aussagekräftiger Daten
Verwalten Sie Inhalte und digitale Assets zentral
Alle CMS-Features auf einen Blick
Strukturierte Inhalte
Content-Organisation
Übersetzung und Lokalisierung
Digital Asset Management
Content Governance
Content Analytics
Personalisierung
KI-gestützte Content-Erstellung
Häufige Fragen (FAQ)
Enterprise Content Management (ECM) Software unterstützt Unternehmen dabei, Inhalte über mehrere Websites, Marken und Länder hinweg zentral zu erstellen, zu verwalten und zu veröffentlichen. Im Vergleich zu einfachen Content-Management-Systemen bietet sie Funktionen wie strukturierte Inhalte, rollenbasierte Berechtigungen, automatisierte Workflows und Governance. Das erleichtert die Einhaltung interner Richtlinien sowie regulatorischer Anforderungen, etwa im Zusammenhang mit DSGVO oder NIS2.
Liferay kombiniert die Funktionen eines Enterprise CMS mit Multi-Site-Management, Digital Asset Management, Content Governance, Personalisierung und flexiblen Integrationen. Dadurch eignet sich die Plattform besonders für Unternehmen, die komplexe Content-Prozesse über mehrere Marken, Regionen oder Geschäftsbereiche hinweg steuern.
Ja. Liferay unterstützt Unternehmen beim zentralen Management mehrsprachiger Websites und internationaler Content-Strukturen. Gemeinsame Vorlagen, Inhalte und digitale Assets lassen sich wiederverwenden, während lokale Teams Inhalte an sprachliche, kulturelle und regulatorische Anforderungen ihres Marktes anpassen können. Gleichzeitig behalten zentrale Teams die Kontrolle über Markenrichtlinien und Freigabeprozesse.
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